Zeit zu nutzen

Es ist Zeit, die Geräte richtig zu nutzen!

Falls Sie sich dazu entschieden haben, Ihr heutiges Gerät oder Ihre Lampe zu behalten, können Sie trotzdem den Energieverbrauch optimieren. Wir haben ein paar hilfreiche Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie Ihre Geräte oder Lampen in der bevorstehenden kalten und dunklen Winterzeit energieeffizienter nutzen können.

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Licht

  • Das Licht immer löschen, wenn es nicht gebraucht wird. Wenn das Licht nicht brennt, sparen Sie am meisten.
  • Eine gute Möglichkeit dies automatisch zu tun, sind Leuchten mit integriertem Anwesenheitssensor (Bewegungsmelder).
  • Allerdings sollen keine Kompromisse bei der Anwendung gemacht werden. Nicht Licht sparen, indem eine ungenügende Lichtmenge verwendet wird.

 

TV

  • Trennen Sie das Fernsehgerät und ggf. Set-Top Boxen bei Nichtgebrauch ganz vom Netz.
  • Achten Sie auf der TV Energieetikette auf das Zeichen “echter Ausschalter“, so können Sie den Standby-Verbrauch ganz vermeiden.
  • Fehlt ein mechanischer Ausschalter, hilft eine schaltbare Steckdosenleiste, um darin eingesteckte Geräte wie Fernseher, Set-Top-Box, DVD, HiFi gleichzeitig und vollständig vom Netz zu trennen. So kann der unerwünschte Standby-Verbrauch bei Nichtgebrauch vermieden werden. Bei modernen Geräten bleiben dabei die gespeicherten Einstellungen auch ohne Strom erhalten.

 

Staubsauger

Saugen Sie nur so oft wie nötig.
Die Häufigkeit hängt vor allem von der Anzahl Personen und den Haustieren ab, welche gemeinsam unter einem Dach leben. Wir empfehlen, einmal pro Woche gründlich zu reinigen.

Saugen Sie in die richtige Richtung.
Unabhängig ob in Küche, Ess-, Schlaf- oder Badezimmer sollte man immer in der Ecke anfangen, welche am weitesten von der Tür entfernt ist und sich dann in Richtung Tür arbeiten.

Wechseln Sie regelmässig den Staubbeutel.
Da bei Staubsaugern mit Beuteln die Saugkraft nachlässt, wenn sich der Beutel füllt oder dessen Poren verstopft sind, ist es wichtig, dass dieser früh genug gewechselt wird. Tauschen Sie ihn jedoch spätestens aus, wenn die Wechselanzeige am Staubsauger aufleuchtet.

Pflegen Sie Ihren Staubsauger.
Auch eingebaute Filter (Abluft- und Motorfilter) sollten regelmässig gereinigt und bei Bedarf gewechselt werden, damit die Saugkraft und vor allem der geringe Staubausstoss aufrecht erhalten werden können.

Es empfiehlt sich ebenfalls Düsen, Bürsten, Rohr und Schlauch von Zeit zu Zeit zu reinigen. Bürsten und Düsen müssen von Haaren und Fuseln befreit werden. Rohr und Schlauch kann man mit Wasser, beispielsweise in der Badewanne, reinigen.

 

Kaffeemaschine

  • Lassen Sie ältere Kaffeemaschinen ohne Standby-Funktion nur so lange eingeschaltet, wie Sie sie benötigen.
  • Fehlt ein mechanischer Ausschalter, sollten Sie den Stecker ausziehen oder eine schaltbare Steckdosenleiste verwenden. So können Sie die darin eingesteckte Kaffeemaschine vollständig vom Netz trennen und der unerwünschte Standby-Verbrauch bei Nichtgebrauch wird vermieden. Bei modernen Geräten bleiben dabei die gespeicherten Einstellungen auch ohne Strom erhalten.

 

Waschmaschinen

Wählen Sie das richtige Waschprogramm.

Die Symbole auf den Pflegeetiketten (Waschbottich mit Temperaturangabe) geben an, wie heiss die Wäsche maximal gewaschen werden darf.

Tiefere Waschtemperaturen brauchen weniger Energie. Viele Textilien sind nur normal oder schwach verschmutzt. Temperaturen von 40 bis 60 Grad genügen, um solche Wäsche sauber zu waschen. Den Trend zum Energiesparen bei tieferen Waschtemperaturen unterstützen auch die modernen Waschmittel, die ihre Wirkstoffe schon ab 40 Grad voll entfalten.

Achten Sie auf eine optimale Beladung.

Der geringste Energieverbrauch pro kg Wäsche ergibt sich, wenn die Maschine ganz gefüllt wird. In der Regel werden Waschmaschinen nur etwa zu zwei Drittel gefüllt, d.h. eine 5 kg-Maschine mit ca. 3 kg Wäsche. Es lohnt sich die Wäsche einmal zu wägen und entsprechend dem Waschresultat die den persönlichen Ansprüchen entsprechende optimale Füllmenge zu finden.

Verwenden Sie die Energiespartaste.

Die gedrückte Energiespartaste verlängert die Waschdauer zugunsten einer tieferen Waschtemperatur und eines entsprechend geringeren Stromverbrauchs. Eine 60°C-Wäsche kann so beispielsweise eine 90°C-Wäsche ersetzen.


Gefriergeräte

Wählen Sie den richtigen Standort.
Ein kühler Standort spart Energie: Z.B. ein kühler Keller, Vorratsraum, Korridor, Abstellraum. Die Umgebungstemperatur sollte jedoch nicht unter 10°C betragen (Klimaklasse des Gerätes beachten). Achten Sie bei Einbaumodellen darauf, dass der Einbau neben Wärmequellen wie Heizkörper oder Herd vermieden wird. Starke Sonneneinstrahlung auf Gefriergerät vermeiden.

Achten Sie auf ein richtiges Einfrieren.

  • Das Gefriergut stets im erkalteten Zustand ins Gerät legen. Flach portionierte Lebensmittel sind schneller gefroren als dick portionierte. Benutzen Sie für einzufrierende Lebensmittel das Vorgefrierfach. Die Schnellgefrierschaltung muss erst ab etwa 2 Kilo eingeschaltet werden (Einschaltdauer für 2-5 kg: ca. 10-12 Stunden; über 5 kg: ca. 24 Stunden).
  • Zum Auftauen das Gefriergut frühzeitig aus dem Tiefkühler nehmen und im Kühlschrank auftauen.
  • Gefriergut kennzeichnen und übersichtlich einordnen, damit die Gerätetür möglichst kurz geöffnet werden muss.

Halten Sie die Luftzirkulation frei.
Die in der Betriebsanleitung geforderten Wandabstände unbedingt einhalten. Lüftungsgitter dürfen nicht abgedeckt werden.

Kontrollieren Sie Ihr Gerät regelmässig

  • auf Temperatur: Die ideale Tiefkühltemperatur beträgt -18°C. Kältere Temperaturen bedeuten einen höheren Stromverbrauch und sind nicht notwendig.
  • auf Vereisung (ausser No-Frost-Geräte). Gerät abtauen, wenn die Reifschicht 3-4 mm beträgt.
  • dass die Türe gut schliesst: Lässt sich ein eingeklemmter Papierstreifen leicht herausziehen, muss man die Dichtungen ersetzen. Bei den Türdichtungen dürfen keine Eisablagerungen vorhanden sein. Dies hat massive Energieverluste zur Folge.
  • Bei längerer Abwesenheit (Ferien) das Tiefkühlgerät durch eine Vertrauensperson hin und wieder überprüfen lassen.
  • Bei Betriebsstörungen die Gerätetür möglichst nicht öffnen, damit sich das Gefriergut nicht unnötig schnell erwärmt.

 

Backöfen

So können Sie beim Backen, Garen und Braten im Backofen Energie sparen:

  • Verzichten Sie auf das Vorheizen des Backofens. Nur bei wenigen Gerichten wie z. B. bei Biskuitrolle oder Pizza mit dünnem Boden führt das Vorheizen zu einem besseren Ergebnis. Auch beim Grillen empfiehlt es sich, das Grillgut gleich einzuschieben, damit die Infrarotstrahlung voll ausgenutzt werden kann.
  • Verwenden Sie dunkle, schwarz lackierte oder emaillierte Backformen. Sie nehmen die Hitze besonders gut auf.
  • Öffnen Sie die Backofentür nicht öfter als unbedingt notwendig. Bei jedem Öffnen geht Wärme verloren und die Back- bzw. Bratdauer verlängert sich.
  • Bei einer Back- bzw. Bratdauer über 40 Minuten empfiehlt es sich, die Restwärme im Backofen zu nutzen. Schalten Sie den Backofen 5 bis 10 Minuten vor Ende der Zubereitungszeit ab. Bei vielen Automatikprogrammen (mit oder ohne Unterstützung durch einen Bratenthermometer) ist die Nutzung der Restwärme bereits integriert.
  • Bei Kombigeräten mit Dampf können komplette Menüs gleichzeitig und effizient in einem Arbeitsgang im Backofen zubereitet werden.
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